Das Bündnis gegen Depression im Nürnberger Land unterstützt das Forschungsprojekt

Selbsthilfeprogramm für Angehörige von Menschen mit Depressionen.

 

Gut zureden oder in Ruhe lassen? Viele Menschen fühlen sich hilflos im Umgang mit depressiv erkrankten Angehörigen. Eine Studie untersucht derzeit, wie ein Online-Programm Angehörige unterstützen kann. Dafür werden enge Bezugspersonen von depressiven Erwachsenen gesucht, die das Online-Programm testen und Fragen dazu beantworten.

Anmeldung unter www.gemeinsam-durch-die-depression.de.

 

Anderen helfen kann nur, wer auch auf seine eigene psychische Gesundheit achtet. Das müssen vor allem Angehörige von depressiv Erkrankten immer wieder feststellen. In einer Studie der Freiburger Universitätsklinik wird nun untersucht, wie Angehörige dabei noch besser unterstützt werden können. Sie sind Bezugsperson eines depressiven Erwachsenen und mindestens 18 Jahre alt? Dann testen Sie das Online-Programm unter www.gemeinsam-durch-die-depression.de.


Was wird erforscht?

Ein Online-Selbsthilfeprogramm, das Informationen vermittelt, wie Sie Ihren depressiven Angehörigen unterstützen und sich selbst vor Überlastung schützen können.


Wer kann mitmachen?

Sie sind enge Bezugsperson (verwandt oder befreundet) eines depressiven Erwachsenen, mindestens 18 Jahre alt und haben eine E-Mail-Adresse.


Was sind Ihre Vorteile?

Sie erhalten durch Ihre Teilnahme zusätzlich zum kostenfreien Online-Programm unterstützende Nachrichten per E-Mail. Für Ihre Teilnahme an den Befragungen erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung.


Wie funktioniert es?

Sie werden einer von drei Studiengruppen mit unterschiedlichen Unterstützungsvarianten zugelost. Die Bearbeitung des Online-Programms läuft über 4 Wochen. Zu drei Zeitpunkten füllen Sie eine Befragung von ca. 45 Minuten aus. Anmeldung und weitere Informationen unter www.gemeinsam-durch-die-depression.de.


zum Flyer geht es hier